Eine ökologische und ökonomische Herausforderung – der Klimawandel
Wirbelstürme, unnatürlich warme Winter und immer neue „Jahrhundertsommer“ sind nur einige Anzeichen für eine der größten ökologischen Herausforderungen unserer Zeit: den globalen Klimawandel. Als seine wichtigste Ursache gilt die erhöhte Konzentration der Treibhausgase wie zum Beispiel Kohlendioxid (CO2) in der Atmosphäre. Nur mit einer gezielten Reduzierung des von ihm verursachten CO2-Ausstoßes kann der Mensch die globale Erwärmung noch eindämmen. Eine weitere Herausforderung ist die Verteuerung von Rohstoffen und Energie. Der steigenden Nachfrage steht nur ein begrenztes Angebot in der Natur gegenüber. Maßnahmen zum Schutz und ein verantwortungsvoller Umgang der nicht erneuerbaren Ressourcen sind deshalb nicht nur aus Umweltsicht, sondern auch aus ökonomischen Gründen sinnvoll. Und hierin liegt die Herausforderung an die Unternehmen.
CeDo übernimmt Verantwortung
Wir von CeDo engagieren uns auf vielfältige Weise für den Umweltschutz – angefangen bei der Rohwarengewinnung über den Transport, den betrieblichen Umweltschutz und die Herstellung bis hin zur Anwendung unserer Produkte. Denn für uns endet Umweltschutz beileibe nicht am Werkstor. Einige unserer Recyclingprodukte tragen das etablierte Umweltsiegel Blauer Engel, das Produkte bezeichnet, die zur Verringerung des Energie-, Wasser- und Ressourcenverbrauchs beitragen.
Unser Ziel ist es, die Umweltauswirkungen unserer Produkte und Produktionsprozesse ständig zu überwachen und soweit möglich, sinnvoll zu reduzieren. Dies wird realisiert durch die Umsetzung von produktspezifischen Vorschlägen zur Verringerung des CO2-Ausstoßes der einzelnen Produkte, der Verbesserung der Fertigungsverfahren in unseren Produktionsstätten und der Optimierung der nachgelagerten Lieferkette. Um die Annahmen, die dem Aktionsplan zu Grunde liegen, zu verifizieren, haben wir zum Beispiel eine Lebenszyklus-Analyse (LCA) für Plastikbeutel & Säcke gemäß DIN ISO 14040 und 14044 beim Institut für Energie und Umweltforschung (IFEU) in Heidelberg in Auftrag gegeben. Diese Lebenszyklus- Analyse soll die CO2-Emissionen und weitere Umweltaspekte (Versäuerung der Atmosphäre, Wasserverschmutzung, etc.) bei Herstellung und Lieferung der Rohstoffe, der Verarbeitung der Rohstoffe zu Produkten, Distribution und Nutzung der Produkte sowie der Entsorgung der Produkte nach dem Ge- bzw. Verbrauch analysieren.



